Proveo ist aus einer einfachen Beobachtung entstanden: Fast jede Geschäftsführung hat KI eingeführt. Fast keine kann sagen, ob es etwas gebracht hat.
Während eines Praktikums im deutschen Mittelstand haben wir dieselbe Szene mehrfach erlebt: Ein Tool wird eingeführt, eine Schulung wird gebucht, und danach weiß niemand, ob sich an der Arbeit tatsächlich etwas geändert hat. Die Teilnahmeliste war das einzige Ergebnis.
Uns fiel auf, dass alle vorhandenen Antworten am selben Punkt scheitern: Zertifikate zeigen, dass jemand im Raum saß. Quizfragen zeigen, was jemand über Prompting weiß. Beides sagt nichts darüber, wie eine Person eine echte Kundenanfrage mit KI bearbeitet, und genau das ist die Frage, die eine Geschäftsführung eigentlich stellt.
Also haben wir das Gegenteil gebaut: eine realistische Aufgabe aus dem eigenen Arbeitsalltag, bearbeitet in einer Oberfläche mit Editor und KI-Chat, und danach eine Bewertung, die begründet, was sie behauptet. Kein Prüfungsmodus, keine Dauerüberwachung, sondern eine abgegrenzte Aufgabe, aus der ein belastbarer Nachweis entsteht.
Proveo wird von drei Personen gebaut, zwei Gründern und einem CMO. Das heißt kurze Entscheidungswege und direkter Kontakt zu den Menschen, die das Produkt bauen.

Hat thinc! mitaufgebaut, die größte Studierenden-Initiative für Startups in Deutschland, und dabei MATCHUP von null auf Europas größtes Startup-Praktikumsevent skaliert. Operative Erfahrung im Executive Office im Mittelstand und im CEO-Office von Synthflow AI. Verantwortet bei Proveo die Kundenbeziehungen.
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Executive-Board-Mitglied bei thinc!, der größten Studierenden-Initiative für Startups in Deutschland, und hat diese mitaufgebaut. Operative Erfahrung im Growth-Team von Emidat. Entwickelt bei Proveo die Software und verantwortet Informationssicherheit sowie die fachliche Aufsicht des Bewertungssystems.
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Studiert Betriebswirtschaft und Projektmanagement an der Copenhagen Business School. Zuvor bei der Coop Bank in Dänemark in einer leitenden Rolle für Entwicklung und Betrieb der Website verantwortlich. Verantwortet bei Proveo das Marketing: Website, SEO und die Sichtbarkeit in KI-Assistenten.
LinkedInWir bewerten, was Mitarbeitende tatsächlich tun, nicht, was sie über sich selbst sagen. Dasselbe gilt für uns: Was wir nicht belegen können, steht nicht auf dieser Website.
Wir zeigen keine erfundenen Kundenlogos und keine ausgedachten Kennzahlen. Solange wir keinen Piloten abgeschlossen haben, steht hier auch keiner.
Proveo misst eine abgegrenzte, zugewiesene Aufgabe, nicht den Arbeitsalltag. Mitarbeitende können jederzeit einsehen, was über sie gespeichert ist. Das ist eine Produktentscheidung, keine Marketingaussage.
Eine funktionierende Analyse heute schlägt ein perfektes Konzept in einem Jahr. Wo etwas noch nicht fertig ist, sagen wir das, auch im Verkaufsgespräch.
Und dass man sie nur messen kann, wenn man echte Arbeit beobachtet, nicht Selbstauskünfte.
Die Plattform läuft, der komplette Weg von der Fallaufgabe bis zur Auswertung ist gebaut und im Einsatz. Was noch fehlt, ist der erste abgeschlossene Pilot mit veröffentlichbaren Ergebnissen. Bis dahin finden Sie hier keine Zahlen, die wir nicht belegen können.
Entwicklung, Vertrieb und Support sitzen an einem Ort.
Hosting, Datenbanken und KI-Inferenz laufen innerhalb der EU.
50 bis 500 Mitarbeitende, kein eigenes KI-Team vorausgesetzt.
Kurze Demo, unverbindlich. Wir melden uns innerhalb von 1 bis 2 Werktagen.
Zwei Gründer, ein Ziel: KI-Kompetenz messbar machen, statt sie zu behaupten.